Valve hat sich erneut dazu verpflichtet, die Steam Machine im Jahr 2026 auf den Markt zu bringen, nachdem in einem Blogeintrag Gerüchte über eine Verzögerung aufkamen. Das Unternehmen bestätigte, dass das kabellose VR-Headset Steam Frame und der Steam Controller ebenfalls im Jahr 2026 auf den Markt kommen werden. Das ursprüngliche Ziel, vor Ende März auf den Markt zu kommen, erscheint nun unwahrscheinlich.
Diese Klarstellung befasst sich mit der Marktunsicherheit hinsichtlich des Zeitplans für die Veröffentlichung der Hardware angesichts der anhaltenden Einschränkungen in der Lieferkette. Die Bestätigung stellt ein festes Ziel für Verbraucher und Branchenanalysten dar, die den Gaming-Hardware-Sektor verfolgen. Die Verzögerung einer Markteinführung im ersten Quartal weist auf mögliche Auswirkungen auf die ersten Umsatzprognosen des Unternehmens für das Jahr hin.
In einem Blogbeitrag vom Freitag erklärte Valve zunächst: „Wir hoffen, im Jahr 2026 ausliefern zu können“, was Bedenken hinsichtlich einer möglichen Verzögerung aufkommen ließ. Kaci Aitchison Boyle, PR-Vertreterin von Valve, sagte später gegenüber The Verge: „Bei uns hat sich eigentlich nichts geändert.“ Der Blogbeitrag wurde anschließend aktualisiert, um eine Ankunft der Hardware im Jahr 2026 zu bestätigen.
Der anhaltende RAM-Mangel, der durch die Nachfrage nach KI-Rechenzentren verursacht wird, wirkt sich auf Hardwarehersteller aus, darunter auch Valve. Valve hat eingeräumt, dass Einschränkungen in der Speicherlieferkette Auswirkungen auf die Lagerbestände von Steam Deck OLED haben. Es wird bestätigt, dass die Steam Machine über 16 GB DDR5-RAM und 8 GB GDDR6-VRAM verfügt.
Valve gab an, dass weitere Updates veröffentlicht werden, sobald die Pläne fertiggestellt sind. Das Unternehmen hatte letzten Monat ein Ziel für die Markteinführung im ersten Halbjahr angegeben, bevor es seinen Zeitplan überarbeitete. Der Preis für die Steam Machine muss noch bestätigt werden.








