Apple erforscht den 3D-Druck von Aluminium, um iPhone- und Apple Watch-Gehäuse effizienter herzustellen.

Diese Entwicklung könnte die Gesamtherstellungskosten senken und möglicherweise die Einstiegspreise für iPhones senken. Der Schritt folgt auf Apples jüngsten Einsatz des 3D-Drucks für Titankomponenten in früheren Geräten.

Laut Mark Gurman von Bloomberg könnte der neue Produktionsprozess insbesondere die Art und Weise verändern, wie Apple Uhrengehäuse und iPhone-Gehäuse herstellt. Gurman berichtete, dass Apple zuvor den 3D-Druck für die Apple Watch Ultra 3 und Series 11 verwendet habe, bei denen teilweise 3D-gedrucktes Titan aus 100 % recyceltem Material verwendet wurde. Apple nutzte den 3D-Druck auch, um den Titan-USB-C-Anschluss für das iPhone Air zu erstellen.

Das Unternehmen führte für das MacBook Neo ein neues Herstellungsverfahren ein, das Aluminium spart und zu seinem Einstiegspreis von 599 US-Dollar beiträgt. Gurman berichtete außerdem, dass Apple plant, später in diesem Jahr eine aktualisierte Farbpalette für die Enthüllung seines iMac zu verwenden.


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