Caitlin Kalinowski, Leiterin der OpenAI-Robotikhardware, ist nach dem Deal des Unternehmens mit dem Verteidigungsministerium zurückgetreten. Das Unternehmen bestätigte den Rücktritt und erklärte, es gebe keine Pläne, sie zu ersetzen.

Kalinowskis Abgang stellt einen hochkarätigen Personalwechsel dar, der direkt mit der nationalen Sicherheitsstrategie von OpenAI zusammenhängt. Der Rücktritt verdeutlicht die internen Spannungen hinsichtlich des Ansatzes des Unternehmens in Bezug auf KI-Sicherheit und Regierungspartnerschaften. Die Vereinbarung von OpenAI mit dem Pentagon zielt darauf ab, den verantwortungsvollen Einsatz von KI im Kontext der nationalen Sicherheit zu erleichtern.

Kalinowski erklärte auf X, dass die Überwachung von Amerikanern ohne richterliche Aufsicht und die tödliche Autonomie ohne menschliche Genehmigung mehr Überlegungen verdienten. Sie beschrieb die Ankündigung der DoD-Partnerschaft als überstürzt und ohne definierte Leitplanken. Sie bezeichnete das Problem als „in erster Linie ein Governance-Anliegen“.

OpenAI teilte Engadget mit, dass es versteht, dass die Menschen zu diesen Themen starke Ansichten haben. Das Unternehmen gab an, dass es die von Kalinowski angesprochenen Probleme nicht unterstütze. OpenAI stellte klar, dass seine Vereinbarung mit dem Pentagon inländische Überwachung und autonome Waffen verbietet.

Anthropic weigerte sich zuvor, bestimmte KI-Schutzmaßnahmen in Bezug auf Massenüberwachung und vollständig autonome Waffen aufzuheben. Sam Altman, CEO von OpenAI, erklärte, er werde den DoD-Deal ändern, um das Ausspionieren von Amerikanern zu verbieten. Kalinowski arbeitete zuvor bei Meta und kam Ende 2024 zu OpenAI.

Korrektur, 8. März 2026: Diese Geschichte wurde aktualisiert, um Kalinowskis Rolle in „Robotik-Hardware-Leiter“ statt „Leiter der Robotik“ zu korrigieren.


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