Google kündigte fünf Aktualisierungen der KI-Übersichten und des KI-Modus in der Suche an, die darauf abzielen, den Kontext zu verbessern und relevante Links hervorzuheben. Ein wichtiger Aspekt dieser Ankündigung ist die Abhängigkeit des Unternehmens von Social-Media-Beiträgen und Online-Diskussionen, um Ratschläge von Personen zu geben, die als „Experten“ bezeichnet werden.
Die Kriterien zur Definition von Experten bleiben vage. Google schlägt vor, dass diejenigen, die bestimmte Reiseziele besucht oder bestimmte Ereignisse erlebt haben, als Experten kategorisiert werden können. Wenn Sie beispielsweise nach Fototechniken für das Nordlicht suchen, bietet Google möglicherweise Ratschläge aus einem Fotoforum mit anklickbaren Links an, um die Einbindung der Nutzer zu erleichtern.
Darüber hinaus fügt Google Kontextinformationen zu KI-Suchlinks hinzu, etwa den Namen des Erstellers, seinen Benutzernamen oder den Community-Namen. Diese Funktion soll Suchenden dabei helfen, zu bestimmen, welche Diskussionen sie lesen oder an denen sie teilnehmen sollen, so das Unternehmen.
Direkte Links sind jetzt in KI-Antworten verfügbar, um Benutzern die Suche nach detaillierteren Informationen zu bestimmten Themen zu ermöglichen. Beispielsweise kann eine Suche nach Informationen zu einer Radtour durch Kalifornien Aufzählungspunkte zur Route sowie begleitende Links zu relevanten Reiseführern oder Blogbeiträgen mit zusätzlichen Einblicken ergeben.
Diese Integration stellt eine Verschiebung der Suchdynamik dar, weg von einem „Keyword-Bidding“-Modell hin zu einem „Intent-Matching“-Modell für Werbetreibende. Diese Änderung ermöglicht es Marken, Verbraucher effektiv zu erreichen, auch wenn das Gesamtklickvolumen bei einfachen Suchanfragen zurückgeht.
In Zukunft wird Google die Darstellung und Rangfolge von Links in generativen KI-Sucherlebnissen weiter überarbeiten und dabei Techniken wie das Abfrage-Fanout einsetzen, um die relevantesten Websites zu finden, die für die Suchanfragen der Nutzer relevant sind.








