Aufgrund steigender Kosten für Speicherchips kündigte Meta mit Wirkung zum 19. April Preiserhöhungen für seine Virtual-Reality-Headsets an. Das Meta Quest 3S (128 GB) wird um 50 US-Dollar auf 349,99 US-Dollar steigen, während das 256-GB-Modell ebenfalls um 50 US-Dollar auf 449,99 US-Dollar steigt. Der Preis des Meta Quest 3 steigt um 100 US-Dollar auf 599,99 US-Dollar.

Das Unternehmen gab an, dass die Anpassungen einen erheblichen Anstieg der Kosten für den Bau leistungsstarker VR-Hardware widerspiegeln. Dieser Trend verdeutlicht den allgemeinen Marktdruck, da steigende Preise für kritische Komponenten, insbesondere Speicherchips, Auswirkungen auf die Unterhaltungselektronik haben.

Die aktualisierten Preise gelten auch für generalüberholte Meta Quest-Geräte, das Unternehmen bestätigte jedoch, dass das gesamte Meta Quest-Zubehör zu den aktuellen Preisen bleibt. „Wir nehmen diese Änderung vor, weil die Kosten für den Bau leistungsstarker VR-Hardware erheblich gestiegen sind“, schrieb Meta in seinem Blogbeitrag.

Meta schließt sich anderen Technologieunternehmen wie Samsung, Microsoft und Sony an und führt Preiserhöhungen als Reaktion auf den anhaltenden RAM-Mangel in der Branche durch.


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