Führungskräfte von Starlink erläuterten während einer Keynote auf dem Mobile World Congress die Roadmap für die nächste Satellitengeneration namens V2. Die V2-Satellitenkonstellation soll unter idealen Bedingungen Download-Geschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit/s bieten. Ziel dieser Entwicklung ist es, die Geschwindigkeiten traditioneller terrestrischer Netzwerke zu erreichen.
Das Upgrade zielt auf eine verbesserte Konnektivität für mobile Benutzer und abgelegene Regionen ab. Die V2-Konstellation bietet eine 100-mal höhere Datendichte als ihre Vorgänger und verbessert Streaming, Browsing und Sprachanrufe. Es wird auch eine bessere Abdeckung der Polarregionen der Erde bieten.
Michael Nicolls, Senior Vice President für Starlink Engineering bei SpaceX, erklärte, das Ziel bestehe darin, eine erdähnliche Konnektivität bereitzustellen. „Unter den richtigen Bedingungen sollte es so aussehen und sich anfühlen, als ob man mit einem leistungsstarken terrestrischen 5G-Netzwerk verbunden wäre“, sagte Nicolls. Das System ist so konzipiert, dass es ein Breitbanderlebnis nachahmt.
SpaceX plant, ab Mitte 2027 mehr als 50 V2-Satelliten pro Start zu starten. Ziel des Unternehmens ist es, innerhalb von sechs Monaten die vollständige V2-Konstellation aufzubauen. Dieser beschleunigte Bereitstellungsplan unterstützt eine schnelle Netzwerkerweiterung.
Starlink kündigte eine Partnerschaft mit der Deutschen Telekom an, um Lücken in der Internetabdeckung in Europa zu schließen. Die Zusammenarbeit beginnt im Jahr 2028 und nutzt die Konstellation von Starlink für den Service. Die Deutsche Telekom ist ein deutsches Telekommunikationsunternehmen.
Starlink ist eine Satelliten-Internetkonstellation, die von SpaceX betrieben wird. Das Unternehmen stellt Verbrauchern, Unternehmen und Regierungsbehörden Breitband-Internet zur Verfügung. Die V2-Initiative stellt die nächste Phase ihrer Netzwerkentwicklung dar.







