Suno hat die iMessage-Integration für seine generative KI-Musikanwendung eingeführt, die es Benutzern ermöglicht, mithilfe von Text- oder Sprachansagen 30-sekündige Audioclips direkt aus Nachrichten zu erstellen. Benutzer können auf diese Funktion zugreifen, indem sie in einem Chat auf die Plus-Schaltfläche tippen und Suno auswählen.

In der App können Benutzer die Nachricht eines Freundes als Aufforderung einfügen und ein Genre für die Musik auswählen. Allerdings muss der Empfänger auch die Suno-App installiert haben, um den generierten Ton hören zu können, eine Anforderung, über die einige Benutzer ihre Erleichterung äußerten.

In einer Kritik im Quellartikel wird darauf hingewiesen, dass das Tool zwar einen mechanisierten Ansatz zur Musikgenerierung bietet, ihm jedoch die persönliche Note direkter Audiokommunikation wie Sprachnotizen fehlt. Berichten zufolge wurde das generative Musiksystem auf Dutzenden Millionen Titeln trainiert, darunter auch auf urheberrechtlich geschützte Werke, was Bedenken hinsichtlich der Originalität der Ausgabe aufkommen ließ.

Als sinnvollere Kommunikationsformen im Vergleich zu den automatisierten Musikangeboten von Suno wurden Alternativen wie das Erstellen einer Sprachnotiz zu gelegentlichen Themen vorgeschlagen.


Quelle des hervorgehobenen Bildes