TikTok hat am Montagabend eine hochkarätige Klage beigelegt, in der Social-Media-Unternehmen vorgeworfen werden, absichtlich süchtig machende Produkte zu entwickeln und den Nutzern Schaden zuzufügen. Snap hat den gleichen Fall in der Vorwoche beigelegt. Meta und YouTube, die verbleibenden Angeklagten, müssen sich vor Gericht verantworten. Die Auswahl der Geschworenen soll am Dienstag beginnen.

Im Mittelpunkt der Klage steht ein 19-jähriger Kläger, der nur als K.G.M. identifiziert wird. Es handelt sich um die erste von vielen ähnlichen rechtlichen Anfechtungen gegen soziale Plattformen. Es wird erwartet, dass Meta-CEO Mark Zuckerberg und YouTube-CEO Neal Mohan aussagen.

Weder TikTok noch Snap haben in ihren außergerichtlichen Vereinbarungen mit dem Kläger die Vorwürfe eingeräumt. Die Vergleichsbedingungen bleiben geheim.


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