Berichten zufolge wird Apple die M6 Pro- und Max-Chips umgehen und stattdessen direkt zur M7-Generation übergehen. Mark Gurman von Bloomberg berichtete, dass diese Verschiebung das erste Mal sein könnte, dass Apple nur eine Basisversion seines hauseigenen Siliziums ohne Pro- oder Max-Varianten anbietet. Die kommenden M7-Chips des Unternehmens werden sich voraussichtlich auf die KI-Verarbeitung auf dem Gerät konzentrieren.
Laut Gurman plant Apple, statt verbesserte Versionen des M6 auf den Markt zu bringen, den Sprung zur M7-Reihe. Dies steht im Einklang mit dem Schwerpunkt des Technologieriesen auf KI, der kürzlich in der WWDC-Keynote hervorgehoben wurde, und deutet auf ein anhaltendes Engagement für künstliche Intelligenz auf Geräten in neuer Hardware hin.
Der M7 wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2027 auf den Markt kommen, gefolgt von den Modellen M7 Max und Pro voraussichtlich bis Ende des Jahres. Darüber hinaus könnte 2028 ein M7-Ultra-Modell auf den Markt kommen, da Apple seit der M3-Generation keine Ultra-Variante mehr herausgebracht hat.
Die Auswirkungen dieser strategischen Änderung sind noch nicht klar, insbesondere im Hinblick auf den angeblichen Touchscreen-Laptop, der dem M6 MacBook Pro beiliegen könnte. Anfang des Jahres veröffentlichte Apple die M5 Pro- und Max-Chips und wird voraussichtlich noch vor Ende 2026 den M6 für MacBooks der Einstiegsklasse ankündigen.







