Laut der New York Times unter Berufung auf vier ungenannte Quellen haben einige Banken, die am Börsengang von SpaceX beteiligt waren, Dutzende Millionen Dollar für Grok-Abonnements und -Dienste bereitgestellt. Diese Banken integrieren den Grok-Chatbot in ihre IT-Systeme, während sich SpaceX auf den möglicherweise größten Börsengang der Geschichte vorbereitet.
Die Bewertung des Börsengangs könnte sich auf bis zu 1,75 Billionen US-Dollar belaufen, was möglicherweise über 50 Milliarden US-Dollar für SpaceX und mehr als 500 Millionen US-Dollar für die beteiligten Banken einbringt. Zu den möglicherweise teilnehmenden Banken gehören die Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan Chase, Morgan Stanley und die Anwaltskanzleien Gibson Dunn und Davis Polk.
Berichten zufolge drängt Elon Musk auf Initiativen, die sowohl Grok zugute kommen könnten, das wegen angeblich rechtswidriger Datenverarbeitung rechtlich geprüft wird, als auch X, der sozialen Plattform, die seit der Übernahme durch Musk vor vier Jahren vor Herausforderungen steht. Musk fordert von den Banken Unterstützung für Grok und hat auch IPO-Investoren aufgefordert, Werbung auf X zu fördern, obwohl er auf dieser Bitte nicht beharrlich bestand.
Um die Wettbewerbsfähigkeit von Grok gegenüber etablierten KI-Playern wie OpenAI, Meta, Google und Anthropic zu verbessern, hat Musk Grok auf








