Eine neue Version von WhatsApp auf TestFlight weist darauf hin, dass die App sich darauf vorbereitet, Statusaktualisierungen in die Registerkarte „Chats“ zu integrieren. Diese Änderung zielt darauf ab, die Sichtbarkeit von Statusaktualisierungen zu verbessern und Parallelen zur Stories-Funktion von Instagram herzustellen.

Obwohl der WhatsApp-Status in der App nicht so prominent ist wie Stories in anderen Meta-Produkten, scheint das Unternehmen dieser Funktionalität Priorität einzuräumen. WABetaInfo berichtete zuvor, dass die neueste Beta für Android darauf hinwies, Statusaktualisierungen in die Hauptansicht der Chat-Liste aufzunehmen, was sich nun auch im TestFlight-Build widerspiegelt.

Nach der Implementierung werden Benutzer oben auf der Registerkarte „Chats“ auf ein Karussell mit Statusaktualisierungen ihrer Kontakte stoßen. Diese Funktion ist jedoch standardmäßig nicht sichtbar. Benutzer müssen vom oberen Rand der Chat-Liste nach unten ziehen, um auf die Statusaktualisierungsleiste zuzugreifen, ähnlich wie Stories in Telegram funktionieren.

Die Benutzeroberfläche im neuen Update ähnelt dem Stories-Karussell von Instagram. Den Benutzern wird zunächst eine Verknüpfung zum Veröffentlichen ihrer eigenen Statusaktualisierungen angezeigt, gefolgt von Aktualisierungen von Kontakten. Die Taskleiste priorisiert Updates basierend auf der Kontaktrelevanz und stellt so sicher, dass Updates von Kontakten, mit denen häufiger interagiert wird, zuerst angezeigt werden.

Am Ende der Taskleiste gibt es eine Option zum Anzeigen von Statusaktualisierungen, die Benutzer stummgeschaltet haben. Statusaktualisierungen werden alle 24 Stunden aktualisiert und umfassen Funktionen wie Aufkleber, Musik und Effekte.

Derzeit gibt es keinen offiziellen Zeitplan für die Veröffentlichung dieser Funktion. Hinweise in iOS- und Android-Builds deuten jedoch darauf hin, dass eine mögliche baldige Einführung erfolgen könnte, da Meta diese Funktionalität plattformübergreifend weiter entwickelt.


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