OpenAI hat sein Agenten-Softwareentwicklungs-Toolkit (SDK) aktualisiert und neue Funktionen eingeführt, mit denen Unternehmen automatisierte Agenten erstellen können, die auf den Modellen von OpenAI laufen.
Das aktualisierte SDK verfügt über eine Sandboxing-Funktion, die es Agenten ermöglicht, in kontrollierten Umgebungen zu arbeiten. Dadurch werden die Risiken gemindert, die mit unbeaufsichtigtem Betrieb einhergehen, insbesondere aufgrund des unvorhersehbaren Verhaltens von Agenten.
Agenten können jetzt in isolierten Arbeitsbereichen arbeiten und nur für bestimmte Aufgaben auf Dateien und Code zugreifen und gleichzeitig die Systemintegrität wahren. Das SDK bietet außerdem einen In-Distribution-Harness für Frontier-Modelle, der es Agenten ermöglicht, mit genehmigten Tools und Dateien zu interagieren.
Karan Sharma von OpenAI erklärte, dass der Start darauf abziele, das SDK mit verschiedenen Sandbox-Anbietern kompatibel zu machen. Es wird erwartet, dass diese Kompatibilität die Entwicklung komplexer, mehrstufiger „Long-Horizon“-Agenten erleichtert.
OpenAI plant eine weitere Erweiterung des Agents SDK, beginnend mit der ersten Einführung von Sandbox- und Harness-Funktionen in Python, wobei TypeScript-Unterstützung in der Zukunft erwartet wird. Das Unternehmen entwickelt außerdem zusätzliche Funktionen, darunter Codemodus und Subagenten für beide Programmiersprachen.
Die neuen SDK-Funktionen stehen allen Kunden über die API zum Standardpreis zur Verfügung.








