Pearl Abyss hat sich dafür entschuldigt, dass es KI-generierte Kunst in sein Open-World-Rollenspiel Crimson Desert integriert hat. Der Entwickler gab an, dass er in der endgültigen Veröffentlichung des Spiels versehentlich 2D-visuelle Requisiten zurückgelassen habe, die mit „experimentellen generativen KI-Tools“ erstellt wurden.

Der Einsatz von KI-generierten Assets in Crimson Desert, das am 21. März 2026 eingeführt wurde, hat zu Spieler-Feedback und einer Offenlegung auf der Steam-Seite des Spiels geführt. Diese Ausgabe beleuchtet die zunehmende Aufmerksamkeit der Branche für künstliche Intelligenz in der Spieleentwicklung.

Pearl Abyss sagte auf X: „Nach Berichten aus unserer Community haben wir festgestellt, dass einige dieser Assets unbeabsichtigt in die endgültige Veröffentlichung aufgenommen wurden.“ Das Unternehmen plant eine „umfassende Prüfung aller In-Game-Assets“ und wird betroffene Inhalte in zukünftigen Patches ersetzen.

Das Unternehmen erklärte außerdem, es werde seine internen Kommunikationsprozesse überprüfen, um mehr „Transparenz und Konsistenz“ zu gewährleisten.

Andere Entwickler hatten ähnliche Probleme. Sandfall Interactive wurden Auszeichnungen für den Einsatz generativer KI in Clair Obscur: Expedition 33 entzogen. Embark Studios ersetzt aufgrund des Feedbacks der Spieler auch KI-generierte Inhalte in Arc Raiders.


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