WhatsApp führt eine neue Funktion ein, die es Benutzern ermöglicht, eindeutige Benutzernamen zu erstellen, anstatt ihre Telefonnummern weiterzugeben. Diese Entwicklung zielt darauf ab, die Privatsphäre und Sicherheit der Benutzer zu verbessern, indem Benutzern ermöglicht wird, zu interagieren, ohne persönliche Kontaktinformationen preiszugeben.

Die Einführung der Benutzernamenfunktion hat phasenweise für eine begrenzte Anzahl von Android- und iOS-Benutzern begonnen, wobei eine umfassendere Veröffentlichung später im Jahr 2023 erwartet wird. Die Funktion befindet sich seit mehreren Monaten in der Entwicklung, wobei die ersten Mitteilungen im November 2022 an Geschäftskontoinhaber gesendet wurden, was auf eine geplante Einführung für 2026 hinweist.

Benutzer können ihre Berechtigung für die neue Funktion überprüfen, indem sie zu den Profileinstellungen in der App navigieren. Mit den Benutzernamen können Einzelpersonen ihre Identität teilen, ähnlich wie Pseudonyme, die auf anderen Social-Media-Plattformen verwendet werden, sodass die Notwendigkeit entfällt, ihre Telefonnummern neuen Kontakten mitzuteilen. Telefonnummern bleiben für diejenigen verborgen, die sich mit dem Benutzernamen verbinden.

Laut Berichten von WABetaInfo müssen die Benutzernamen zwischen 3 und 35 Zeichen lang sein. Sie dürfen nicht mit „www“ beginnen. oder enden Sie mit gängigen Domain-Suffixen wie „.com“ oder „.net“, um Verwechslungen mit Websites zu vermeiden. Jeder Benutzername muss mindestens ein alphabetisches Zeichen enthalten, Unterstriche, Kleinbuchstaben und Punkte sind jedoch zulässig.

Darüber hinaus müssen Benutzernamen auf allen Plattformen von Meta, einschließlich Instagram und Facebook, eindeutig sein. Benutzer müssen ihre Konten über das Accounts Center verknüpfen, um den Besitz eines ausgewählten Benutzernamens zu bestätigen, der möglicherweise in anderen Meta-Diensten vorhanden ist.


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