Nikon hat die ZR vorgestellt, seine erste Co-Branding-Kamera mit RED, dem Kinokamerahersteller, den Nikon im April des Vorjahres übernommen hat. Dieser Schritt signalisiert die Integration von Nikon mit RED auf dem Markt für kompakte Kinokameras.
Die Nikon ZR baut auf den bestehenden Stärken von Nikon auf und integriert Z-Mount, interne RAW-Videoaufzeichnung und Farbwissenschaft. Gleichzeitig werden die Funktionen für Videonutzer verbessert, insbesondere die Möglichkeit, RED R3D NE-Dateien aufzuzeichnen. Diese Dateien bieten Flexibilität bei der Postproduktion und ermöglichen Anpassungen von Einstellungen wie ISO und Weißabgleich, wodurch die Farbanpassung an vorhandenes RED-Filmmaterial vereinfacht wird.
Basierend auf der Nikon Z6III verfügt die ZR über einen teilweise gestapelten 24-MP-Vollformatsensor, 7,5 Blendenstufen IBIS und einen Dynamikbereich von mehr als 15 Blendenstufen. Das Gehäuse der Kamera ist kompakter als das der Z6III und misst 133 x 80,5 x 48,7 mm. Zu den weiteren videozentrierten Funktionen gehören die 32-Bit-Audioausgabe über den Hotshoe, eine Mikrofonbuchse und ein beweglicher 4-Zoll-Touchscreen mit einer Helligkeit von 1.000 Nits.
Die Nikon ZR kostet 2.199 US-Dollar und ist ab dem 20. Oktober erhältlich.








