Apple hat die Chips M5 Pro und M5 Max vorgestellt, die mithilfe einer neuen „Fusion-Architektur“ zwei Chips zu einem einzigen System auf einem Chip kombinieren.

Die neuen Chips sind für die Stromversorgung des neuesten MacBook Pro konzipiert und bieten deutliche Steigerungen der KI-Rechen- und Grafikleistung für professionelle Arbeitsabläufe. Die Veröffentlichung markiert die neueste Version von Apples Silizium für High-End-Laptops.

Der M5 Pro und der M5 Max verfügen über eine 18-Kern-CPU, die aus sechs „Superkernen“ und 12 „Leistungskernen“ besteht. Apple gab an, dass diese Änderungen die Leistung bei professionellen Workloads um bis zu 30 Prozent verbessern.

Die GPU enthält bis zu 40 Kerne, wobei jeder Kern über einen Neural Accelerator verfügt. Nach Angaben des Unternehmens bieten die Chips im Vergleich zur Vorgängergeneration mehr als das Vierfache der maximalen GPU-Rechenleistung für KI.

Die Grafikleistung wird bei Anwendungen mit Raytracing im Vergleich zum M4 Pro und M4 Max um bis zu 35 Prozent gesteigert. Die Chips verfügen außerdem über eine höhere einheitliche Speicherbandbreite, um erweiterte KI-Fähigkeiten zu unterstützen.

Der M5 Pro und der M5 Max werden zunächst das neue MacBook Pro antreiben. Der neue Laptop kann ab dem 4. März vorbestellt werden und wird am 11. März eintreffen.

Apple gab an, dass die neuen Chips eine fortschrittliche GPU mit Neuralbeschleunigern und einer höheren einheitlichen Speicherbandbreite bieten. Der Basis-M5-Chip wird das neue MacBook Air antreiben.


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