OpenClaw hat eigenständige Anwendungen für iOS- und Android-Geräte veröffentlicht und markiert damit den Einstieg in die Marktplätze App Store und Play Store. Benutzer können mit dem KI-Assistenten chatten und ihm Zugriff auf Gerätekomponenten wie Kamera, Bildschirm, Standort, Fotos, Kontakte, Kalender und Erinnerungen gewähren.

Dieser Start positioniert OpenClaw als bedeutenden Akteur im KI-Sektor. Die Initiative wird als Open-Source-Projekt unter der Leitung der OpenClaw Foundation betrieben, nachdem Gründer Peter Steinberger Anfang dieses Jahres zu OpenAI gewechselt ist. In Steinbergers Einstellungsankündigung hieß es, dass OpenAI der OpenClaw Foundation nicht näher bezeichnete Unterstützung anbieten wird.

Der Überprüfungsprozess von Apple für KI-Tools, insbesondere für Agenten-KI, war besonders streng. Das Unternehmen hat zahlreiche Agentenanwendungen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Vibe-Codierung blockiert. Vor der Veröffentlichung der OpenClaw-Apps verließen sich iOS-Benutzer auf Chat-Anwendungen wie Telegram oder WhatsApp, um mit ihren KI-Agenten zu kommunizieren.


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